Gasthaus Öffnungszeiten

Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag
09:00 - 23:00 Uhr

Sonn- & Feiertage (ausgenommen DI & MI)
09:00 - 20:00 Uhr

Dienstag & Mittwoch Ruhetag

Küchenzeiten
11:30 - 14:30 Uhr &
18:00 - 21:00 Uhr

Nachmittagskarte
(ausschließlich FR & SA)
14:30 bis 18:00 Uhr

Sonn- und Feiertage
11:30 - 18:30 Uhr

Verkauf Öffnungszeiten

Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag
9:00 - 17:00 Uhr

Dienstag
9:00 - 12:00 Uhr

Sonn- & Feiertage (ausgenommen DI & MI)
11:00 - 15:00 Uhr

Mittwoch: geschlossen

Vanillekipferl von Hans Peter Fink

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 80 g Staubzucker
  • Prise Salz
  • 80 g Walnüsse, geschält und gerieben
  • 2 Eidotter
  • 200 g kalte Butter
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • 100 g Staubzucker zum Wälzen
  • Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung:

Mehl mit Staubzucker, geriebenen Walnüssen und einer Prise Salz vermischen und auf ein Backbrett häufen. In die Mitte eine Mulde drücken und Eidotter hinein schlagen. Die kalte Butter in kleinen Stückchen auf dem Mehlrand verteilen und zuerst mit einem Messer zerkleinern, dann mit möglichst kalten Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. (Schneller und einfacher geht es mit dem Knethaken einer Küchenmaschine.) Den Teig zu einer Kugel formen und mit Folie umhüllt ca. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Das Backrohr auf 170°C vorheizen. Aus dem Teig kleine, fingerdicke Röllchen formen und von diesen etwa 1 cm dicke Scheiben abstechen. Zu Kugerl formen und diese auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu Kipferln formen. Nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im heißen Backrohr 12-15 Minuten backen. Die gebackenen Kipferl sofort mit einer Palette vom Papier lösen, ein wenig überkühlen lassen und dann in dem mit Vanillemark vermengten Staubzucker vorsichtig wälzen. Auf einem Kuchengitter völlig erkalten lassen und behutsam in eine Blechdose schichten.

Backzeit: 12-15 Minuten

Backrohrtemperatur: 170°C

 

 

 

Tipp

Wenn Sie die Kipferl - statt sie in Zucker zu wälzen - nur beidseitig mit Zucker bestreuen, so brechen sie nicht so leicht.