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Der junge Schmuckdesigner Anton Kerecz lässt Fink’s echte Delikatessen in neuem Schmuck erstrahlen.

Donnerstag, 14. Mai 2009

In den Gläsern von Fink’s echten Delikatessen ist nicht nur echte Handarbeit drinnen, auch die Gläser werden per Hand abgefüllt und etikettiert. Somit ist jedes einzelne Glas ein Unikat.
Einzelstücke sind auch die drei neuen Schmuckstücke, die Bettina Fink-Haberl und ihre beiden Shop-Mitarbeiterinnen seit Kürze um den Hals tragen. Der Schmuckdesigner und Künstler Anton Kerecz hat eigens für Fink’s eine Nachbildung der edlen Delikatessen-Gläser entworfen und drei Fink’s-Miniatur-Anhänger aus echtem Silber gefertigt. Der junge Goldschmiedmeister hat in diese einmaligen Schmuckstücke sehr viel Leidenschaft, Kreativität und Arbeit investiert:

 

 


Zuerst wird eine genaue Skizze des Anhängers angefertigt. Hierbei geht es um Millimeterarbeit, denn jedes einzelne Maß ist originalgetreu vom Delikatessen-Glas übernommen.

 

 

 


 

 

 

Gleich danach wird ein Modell angefertigt.
Hier sehen wir den Künstler gerade beim Feilen an diesem Modell.

 

 

 

 


Das fertige Modell wird dann in dieser Maschine vulkanisiert, das heißt, in einer Gummimatrize wird ein Negativ hergestellt.

 

In diese Gummimatrize wird zunächst Wachs eingespritzt und nach dem Erkalten wieder entfernt.

 

 

 

 


Schließlich sehen wir Anton Kerecz beim Polieren des Schmuckgläschens aus Silber.
Erst danach werden die Anhänger nach der Vorlage des Gläseretiketts von Fink’s Delikatessen graviert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anton Kerecz und Bettina Fink-Haberl bei der feierlichen Übergabe der neuen Fink’s Anhänger am 19. April 2009.

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kerecz.at